Prof. Petja Houdjakov und seine
Bolschoi Don Kosaken

Bolschoi Don Kosaken einmal anders

Solisten und Chor singen klassische Arien aus Musikals und der Opern und Operettenwelt. Sie werden entweder vom Klavier oder Orchester begleitet.

Scharada

Ist eine professionelle Gruppe - Musik, Tanz und Gesang. Das Ensemble ist so vielseitig, dass es sich (ein Rätsel) nennt. Die KünstlerInnen präsentieren alles - von und Zigeunermusik über Schlager, Evergreens bis hin zu eigenen Kompositionen. Dazu tanzen sie im passenden Stil, sei es Ballett, Folklore oder Stepp. Man spürt die Freude, die sie selbst an diesem abwechslungsreichen Programm haben. 

Slawische Tenöre

Lubomir Diakovski, Konstantin Yankov, Grigori Palishschuk

Die drei stimmstarken Tenöre, Solisten des Bolschoi Don Kosaken Chores Petja Houdjakovs Lubomir Diakovski, Konstantin Iankov und Grigori Palishschuk heißen die „Slawischen Tenöre“, welche das Publikum mit ihren wundervollen Stimmen verwöhnen werden. Begleitet werden sie von Rossitsa Diakovska am Klavier, Valerie Houdjakov moderiert das Konzert. Das Repertoire umfasst  alte russische Volkslieder wie „Kalinka“, „Schwarze Augen“ oder das „Wolgalied“, aber auch gesangliche Sternstunden aus unserem Kulturkreis wie „Panis Angelicus“ oder ein „Ave Maria“, „La Donna e mobile“ oder sogar alte Schlager wie „Dein ist mein ganzes Herz“ oder „O sole mio“.

 

Lubomir Diakovski absolvierte die Fakultät für Gesang an der Musikakademie in Sofia und ist inzwischen in allen Opernbühnen Bulgariens aufgetreten. Bekannt ist er auch für seine Solostimme in mehr als 30 Messen, Oratorien und Requien, die er unter anderem auch mit den Wiener Sängerknaben singt. Bis heute ist er in mehr als 3000 Konzerten als Sänger auf den prestigeträchtigsten Bühnen der Welt aufgetreten.

 

Grigori Palishschuk wurde 1959 in Minsk geboren und zeigte schon im Kindesalter sein großes musisches Talent. Er absolvierte deshalb eine fundierte Vokalausbildung und ist heute ein gefragter Opernsänger, feiert große Erfolge als Schlager- und Unterhaltungssänger und ist ein gefragter Pädagoge an der Hochschule für Musik in Minsk.

 

Konstantin Yankov ist einer der bekanntesten lyrisch-dramatischen Tenöre in Bulgarien. Bereits im  Alter von 25 Jahren kam er an die Staatsoper in Sofia, wo er seither als gefragter Solist tätig ist. Er sang gemeinsam mit den größten Weltstars der Opernszene und ist Preisträger verschiedener Wettbewerbe. Als Sänger im Opern- und Konzertrepertoire russischer, deutscher und italienischer Komponisten und als Solist der „Bolschoi Don Kosaken“ hat er ganz Europa bereist.

 

Pianistin Rossitsa Diakovska ist ebenfalls slawischer Herkunft und wird mit großem Können und viel Gefühl den Gesang begleiten. Die Moderatorin Valerie Houdjakov ist als Konzertveranstalterin eine bekannte Figur der östlichen Musikszene. Sie ist selbst Pianistin und Sängerin und bereicht die Konzerte mit ihren Ansagen.

Spassitel

Ein à capella Chor, welcher sich der stilgerechten Interpretation der russischorthodoxen Gesänge widmen.

Vokalballet Rasputin

Die geheimnisvolle Figur des Rasputin ist Thema dieses außergewöhnlichen Musikstückes, das Tanz und Gesang verbindet: ein Vokalballett. Der Inhalt behandelt die Geschichte des sibirischen Bauernsohnes, der es schaffte, mittels ausschweifendem Leben und einer mystischen Heilkraft vom Analphabeten zum einflussreichen Mann am Hofe des Zaren in St. Petersburg zu werden. Die erfolgreiche Premiere war am 30. und 31. Oktober 2004 in St. Petersburg. Der Stern der Ballettwelt, Farukh RUZIMATOV, tanzte die Hauptrolle, den Rasputin. Die Musik stammt von Vladimir Kačesov, die Choreographie von Georgi Kovtun. Die Idee hatten Petja Houdjakov und Nikolai Anochin. Aufgeführt wird das Vokalballet von 25 bis 30 Tänzern und Spitzensolisten des neuen Imperial Russian Balletts unter der Leitung Valery Anučin. Der Chor und die Solisten der Bolschoi Don Kosaken singen. Die Musik eines Symphonieorchesters ist entweder live oder vom Band (play back).